FDP Region Rheintal


Erste G5-Gegner outen sich

Diepoldsau den 8. Januar 2007

Das Projekt des Zusammenschlusses der Mittelrheintaler Gemeinden zur Eben-doch-nicht-Stadt Heerbrugg ist gefährdet, seit Mutzli in Diepoldsau die ersten offiziellen Gegner gefunden hat. Die hiesige Volksvertretungspartei fiel bisher eher durch ihre Unterstützung für die SP-Initiative in Sachen Einheitskrankenkasse auf (kurios aber wahr), gestern Abend outeten sich die SVP'ler jedoch als erste echte Gegner der Fusion. Investigativjournalimus der mutigen Art – von Mutzli.

An der Kandidatenschau zur Ersatzwahl in den Gemeinderat in Diepoldsau wurde die Fusion zu G5 gestern Abend im Schiffli zum Thema. Die anwesenden SVP-Vertreter nutzten die Gelegenheit, als erste Rheintaler offiziell Stellung gegen das Projekt zu beziehen, sieht man mal von der Ortsgemeinde Au ab, die ja sowieso ersteinmal grundsätzlich gegen alles ins Feld zieht.

Die SVP liess es nicht bei einer Stellungnahme bewenden, sondern stellte gleich ihre Kampagne mit dem Leitsatz vor:

„Wer für die Fusion ist, ist auch für einen Beitritt zur EU",
sprach ein Vorstandsmitglied vor versammelter Dorfgemeinschaft und in Anwesenheit des Gemeindepräsidenten Rolf Eyer sowie verschiedener Honoratioren Diepoldsaus, die die Aussage mit steinerner Mine zur Kenntnis nahmen. Der Satz schlug ein wie eine Bombe - so klar in der Aussage, so bildhaft in der Sprache, so absurd und doch so eingängig. Das überzeugt die eigene Klientel, das kann nur die SVP leisten. Die kleine Schweiz (das kleine Diepoldsau) in die Ecke (an den Rhein) gedrängt von bösen Nachbarn (Widnauern), die nur an eines wollen: die angehäuften Schätze (Bodenreserven).

Was wird passieren, wenn die Diepoldsauer Volksvertretungsaktivisten ihre Argumentation auch noch auf andere Zielgruppen ausweiten? Wenn sie beispielsweise die CVP-Anhänger überzeugen wollen mit Aussagen wie
„Wer für die Fusion ist, der schlägt auch seine Kinder."
Oder wenn die SP-Sympathisanten ins Boot geholt werden sollen mit
„Wer für die Fusion ist, bekommt einen Managerlohn."
Was, wenn Sie externe Unterstützung von St. Margrethens Bürgervereinigung bekommen mit
„Wer für die Fusion ist, der baut auch Pavillons."
Dann, geschätzte Leserinnen und Leser, spätestens dann sieht Mutzli die Fusion ernsthaft gefährdet. Zumindest wenn man den Gemeindepräsidenten glauben will, dass es keine Fusion gibt, wenn nur ein Dorf mit Nein stimmt. Diepoldsau's SVP wird es bestimmt.

ACHTUNG: dieser Beitrag war satirisch. Sollten Sie hierfür kein Verständnis haben, klicken Sie bitte hier. Beschwerden richten Sie bitten an den Verantwortlichen, Michael Jäger.



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News
Podium zur Revision der Arbeitslosenversicherung
Termin: 09. September, Beginn 1930 Uhr
Ort: Hotel Bad Balgach
Teilnehmer: Lukas Reimann (NR, SVP) Helga Klee (KR, FDP), Paul Rechsteiner (NR, SP) und Alex
Granato (Gewerkschaftssekretär UNIA, Schaffhausen)
Moderation: Diana Bula, Tagblatt

News der FDP Schweiz
Erfolg für die Bilateralen Verträge und unsere Arbeitsplätze

Bern, 7. September 2010

Medienmitteilung

 

Erfolg für die Bilateralen Verträge und unsere Arbeitsplätze

FDP.Die Liberalen begrüsst Unterzeichnung mit Bulgarien und Rumänien

 


 

Heute haben das Aussen- und Volkswirtschaftsdepartement die bilateralen Rahmenabkommen mit Bulgarien und Rumänien unterzeichnet. FDP.Die Liberalen ist überzeugt, dass sich die Reduktion der ökonomischen und sozialen Ungleichheiten innerhalb der erweiterten EU positiv auf die Schweiz auswirkt. Die Unterstützung ist ein integraler Bestandteil unserer Europapolitik. Sie trägt nachhaltig zu stabilen Beziehungen bei. Die gegenseitige Zusammenarbeit auf dem erfolgreichen bilateralen Weg ermöglicht beste Wirtschaftsbeziehungen zu den europäischen Staaten – das schafft neue Arbeitsplätze.

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Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann fĂĽr Bundesratswahl nominiert

Bern, 3. September 2010

Medienmitteilung

 

Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann fĂĽr Bundesratswahl nominiert

Entscheidung der FDP-Liberale Fraktion an der vorsessionalen Fraktionssitzung

 


 

Die FDP-Liberale Fraktion der Bundesversammlung hat heute die fünf von ihren Kantonalparteien nominierten Kandidaten angehört: Nationalrat Ignazio Cassis (TI), Regierungsrätin Karin Keller-Sutter (SG), Nationalrat Peter Malama (BS), Nationalrat Ruedi Noser (ZH) und Nationalrat Johann Schneider-Ammann (BE). Die Fraktion beschloss ihrer bewährten Tradition folgend, der Bundesversammlung ein Zweierticket zu unterbreiten. Sie hatte eine schwierige Wahl zwischen kompetenten Persönlichkeiten zu treffen. Die FDP-Liberale Fraktion hat die folgenden zwei Kandidierenden nominiert: Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann. Sie ist überzeugt, dass die beiden Politiker über alle notwendigen Fähigkeiten verfügen, das anspruchsvolle Bundesratsamt hervorragend auszuüben und unser Land zu stärken. Die FDP-Liberale Fraktion erwartet von der Bundesversammlung, die Regeln der Konkordanz zu respektieren und eine Wahl zwischen den beiden offiziellen Kandidaten zu treffen.

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