FDP Region Rheintal


Altersvorsorgepolitik

Das bewährte 3-Säulen-Modell erhalten

Die Altersvorsorge ist ein wichtiger Teil der Generationenpolitik. Sowohl die jungen und erwerbstätigen Leute (im Rahmen ihrer Beitragspflicht) als auch die älteren Menschen im Ruhestand sind davon betroffen. Die demographische Entwicklung stellt unser System der Altersvorsorge vor grosse Herausforderungen. Unsere Sozialversicherungen für die Altersvorsorge müssen generationengerecht ausgerichtet werden, damit sie langfristig gesichert werden und auch die künftigen Generationen mit einer Rente rechnen können. Zudem soll in einer immer älter werdenden Gesellschaft der Übergang von der Erwerbstätigkeit zum Ruhestand flexibel ausgestaltet werden, wobei Anreize geschaffen werden müssen, damit die Leute vermehrt auch über das Regelrentenalter hinaus einer entlöhnten (Teilzeit)Arbeit nachgehen wollen.

Die FDP fordert:

  • Beibehaltung des bewährte 3-Säulen-Prinzips in der Altersvorsorge, wobei dem freiwilligen und selbstverantwortlichen Sparen zunehmend grosse Bedeutung zukommt.

  • Die auf dem Umlageverfahren basierende 1. Säule (Alters- und Hinterlassenenversicherung/ AHV, Invalidenversicherung/IV, Ergänzungsleistungen/EL) muss als Basisversicherung langfristig gesichert werden.

  • Kein weiterer Leistungsausbau in der 1. Säule.

  • Die AHV ist ein einmaliges Solidarwerk zwischen Jung und Alt, Arm und Reich sowie Männer und Frauen. Leistungskorrekturen müssen einer gewissen Opfersymmetrie unterliegen, damit weder die aktive Generationen übermässig belastet noch die laufenden Renten einschneidend gekürzt werden müssen.

  • Den bedarfsbezogenen Ergänzungsleistungen muss im Rahmen unseres Vorsorgesystems eine grössere Bedeutung beigemessen werden, da sie auf individuelle und regionale Bedürfnisse zugeschnitten werden können.

  • Flexible Lösungen in der 2. Säule (Berufliche Vorsorge / BVG), um der gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung zu tragen (Prüfung flexibler Vorsorgepläne, Mitspracherecht der Versicherten, etc.).

  • Im Rahmen des BVG müssen Transparenz und Aufsicht verbessert werden.

  • Die Vorsorgeeinrichtungen sollen die Möglichkeit haben, erhebliche Unterdeckungen mittels gezielter und zeitlich befristeter Massnahmen zu beheben.

  • Da immer weniger Erwerbstätige für immer mehr Rentner aufkommen müssen, muss die 3. Säule als individuelle Vorsorge an Bedeutung gewinnen. Eigenverantwortliches und steuerbegünstigtes Sparen muss gefördert und attraktiver gemacht werden. Die Säule 3a soll deshalb auch für Nichterwerbstätige und/oder Teilzeitarbeitende geöffnet werden; insbesondere auch für Personen, die über das Regelrentenalter hinaus einer entlöhnten Arbeit nachgehen.



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News
Podium zur Revision der Arbeitslosenversicherung
Termin: 09. September, Beginn 1930 Uhr
Ort: Hotel Bad Balgach
Teilnehmer: Lukas Reimann (NR, SVP) Helga Klee (KR, FDP), Paul Rechsteiner (NR, SP) und Alex
Granato (Gewerkschaftssekretär UNIA, Schaffhausen)
Moderation: Diana Bula, Tagblatt

News der FDP Schweiz
Erfolg für die Bilateralen Verträge und unsere Arbeitsplätze

Bern, 7. September 2010

Medienmitteilung

 

Erfolg für die Bilateralen Verträge und unsere Arbeitsplätze

FDP.Die Liberalen begrüsst Unterzeichnung mit Bulgarien und Rumänien

 


 

Heute haben das Aussen- und Volkswirtschaftsdepartement die bilateralen Rahmenabkommen mit Bulgarien und Rumänien unterzeichnet. FDP.Die Liberalen ist überzeugt, dass sich die Reduktion der ökonomischen und sozialen Ungleichheiten innerhalb der erweiterten EU positiv auf die Schweiz auswirkt. Die Unterstützung ist ein integraler Bestandteil unserer Europapolitik. Sie trägt nachhaltig zu stabilen Beziehungen bei. Die gegenseitige Zusammenarbeit auf dem erfolgreichen bilateralen Weg ermöglicht beste Wirtschaftsbeziehungen zu den europäischen Staaten – das schafft neue Arbeitsplätze.

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Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann fĂĽr Bundesratswahl nominiert

Bern, 3. September 2010

Medienmitteilung

 

Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann fĂĽr Bundesratswahl nominiert

Entscheidung der FDP-Liberale Fraktion an der vorsessionalen Fraktionssitzung

 


 

Die FDP-Liberale Fraktion der Bundesversammlung hat heute die fünf von ihren Kantonalparteien nominierten Kandidaten angehört: Nationalrat Ignazio Cassis (TI), Regierungsrätin Karin Keller-Sutter (SG), Nationalrat Peter Malama (BS), Nationalrat Ruedi Noser (ZH) und Nationalrat Johann Schneider-Ammann (BE). Die Fraktion beschloss ihrer bewährten Tradition folgend, der Bundesversammlung ein Zweierticket zu unterbreiten. Sie hatte eine schwierige Wahl zwischen kompetenten Persönlichkeiten zu treffen. Die FDP-Liberale Fraktion hat die folgenden zwei Kandidierenden nominiert: Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann. Sie ist überzeugt, dass die beiden Politiker über alle notwendigen Fähigkeiten verfügen, das anspruchsvolle Bundesratsamt hervorragend auszuüben und unser Land zu stärken. Die FDP-Liberale Fraktion erwartet von der Bundesversammlung, die Regeln der Konkordanz zu respektieren und eine Wahl zwischen den beiden offiziellen Kandidaten zu treffen.

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